Der Alkyóna-Strand liegt an der Olympus Riviera umgeben von den großen Natur- und Vogel­schutzgebieten der Präfektur Pieria. Der Olymp thront über dem azur­blauen Wasser der Ägäis und es gibt reiz­volle Ausflugs­möglichkeiten in die Natur, Kultur und Antike.

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Icon: Antiker Helm | Alkyóna Beach

Geschichte

Der Alkyóna-Strand liegt neben der antiken Stadt Pydna, der letzten Haupt­stadt Makedoniens und Hafen­stadt von Alexander dem Großen. Der Apostel Paulus prägte diese Region auf seiner zweiten Reise durch Griechen­land.

Icon: Feige | Alkyóna Beach

Fruchtbarer Boden

Der einstige Besitzer des Areals betrieb auf dem Strand­gelände Fisch­zucht und hegte den Obst­garten liebe­voll. Danach standen das Grund­stück und das Fischer­haus viele Jahre leer und die Natur eroberte sich dieses Stück Erde zurück.

Icon: Strandliege mit Sonnenschirm | Alkyóna Beach

Strand

Das türkis­blaue Wasser und der weiche weiße Sand machen diesen Strand für Besucher aller Alters­gruppen unwiderstehlich. Ohne Musik­beschallung können Sie den Natur­geräuschen lauschen und Ihren Urlaub in aller Seelen­ruhe genießen.

Icon: Erde | Alkyóna Beach

Verwantwortung

Wir, die heutigen Eigner, nehmen die Verantwortung für dieses besondere Stück Land sehr ernst: Wir fühlen uns dem Schutz der Natur mit ihrer einzig­artigen Pflanzen- und Tier­welt verpflichtet und handeln stets in diesem Sinne.

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Die Entstehung des Feriendorfs

Im Jahr 2015 über­nahmen wir das Strand-Areal. Auf dem Grund­stück voller Pflanzen, Bäume, Tiere und Vögel befand sich ein altes Wohnhaus sowie eine kleine Haus­ruine. Das Gelände sollte in erster Linie als Zelt­camp für Jugend­gruppen genutzt werden: Es gibt genügend Platz, Rückzugs­orte, einen ruhigen Sand­strand und niemand fühlt sich von den Gruppen­aktivitäten gestört.

Im folgenden Winter entschieden wir uns dazu, unseren Gästen etwas Individuelles zu bieten. Wir wollten keine künstlichen Hotel­kulissen und keinen mediterranen Beton­kitsch, sondern eine ehrliche Architektur aus natürlichen, hoch­wertigen Bau­materialien.

Aus diesem Grund begannen wir mit dem Bau des Kajüten­hauses – einer einfachen aber gemütlichen Gruppen­unterkunft. Mit dem Panoramahaus erfüllten wir uns einen lang­ersehnten Traum: Ein Niedrig­energiehaus in Form des Sokrates-Sonnen­hauses. Hinzu kamen der Ausbau eines alten Fischer­bootes, zwei Dusch- und Toiletten­häuer, eine Küche für die Selbst­versorgung der Gruppen und ein barriere­freier Strand­abschnitt mit Bistro, Umkleide­kabinen und behinderten­gerechtem Bade­zimmer.